7 Tipps für einen entspannten Start in den Tag mit deinem Hund

man in blue t-shirt and blue denim jeans walking with white dog on road during

Routine mit Hund:-)

Mal ganz ehrlich: Wie sieht dein Start in den Tag aus??

Aus dem Bett kullern , ab unter die Dusche und vorher noch schnell die Kaffeemaschine einschalten?

Laptop hochfahren, Kinder wecken und Pausenbrote richten?

Deinem Ehemann die Einkaufsliste schreiben und nebenher die ersten Mails checken?

Das alles solltest du genau so tun, wenn du sicher gestresst in den Tag starten willst:-)

Und der Hund war auch noch nicht draussen – nach großer Diskussion erledigst du das mal wieder selbst.

So , oder so ähnlich sieht es meist aus.

Aber wie ändern?? Morgens muss es nun mal schnell gehen.

Ich war schon immer ein Frühaufsteher. Deshalb fiel es mir relativ leicht meinen Tag so zu strukturieren, dass er nicht gleich mit Hektik und Stress beginnt.

Ich gehe dabei auch ganz egoistisch vor : Ich will einfach Zeit für mich haben, bevor die Welt da draussen auf mich wartet.

Mein Hund ist es mir absolut wert, dass ich mir für ihn ebenfalls Zeit nehme – ganz ohne Handy und ihm zugewandt mit ihm spazieren gehe.

Ich möchte ja auch nicht, dass jemand stumpfsinnig , ins Handy starrend, neben mir her schlurft:-)

Ausserdem reinigt so ein Spaziergang nochmals das Köpfchen von überflüssigen Gedanken und oft kommt noch eine viel bessere Idee um die Ecke, als ich sie zu Hause am Schreibtisch hätte ausbrüten können:-)

Ich weiß , nicht jeder Tag läuft gleich und manchmal muss es eben schnell gehen, aber sich immer wieder darauf zurück besinnen, wie du leben willst und was dein Hund dir alles gibt , ohne dass du es erwartest ( damit meine ich nicht die alten Socken:-)), gibt dir das Geschenk „Lebensqualität“ , wenn du dich bewusst dafür entscheidest.

7 Tipps für einen entspannten Start in den Tag für dich & deinen Hund

woman lying on white bed
Routine entwickeln

  1. Kalkuliere morgens mindestens 1 / 2 Stunde „Me-Time“ für dich ein. Hier darfst du nochmals gemütlich mit einer Tasse Kaffee meditieren, 2 Yoga-Übungen machen, deinen Träumen nachhängen………was immer, dir wichtig erscheint!
  2. Integriere in deinen Tag 2-3 Ruheinseln, in Form von „Anker“. Sie erinnern dich daran, was wirklich wichtig ist, reduzieren das Stresslevel und unterbrechen unnötige Gedanken. Zum Beispiel eine Atemübung, ein kurzer Sprint, oder ein Mantra, welches du 3X zu dir sprichst.
  3. Beim Morgenspaziergang mit deinem Hund bleibt das Handy auf Flugmodus- oder gleich zu Hause:-) Strukturiere den Spaziergang: Ein bischen Schnüffeln lassen, ein kleines Spiel einplanen und eine Übung für den Alltag. Das fördert die Beziehung zu deinem Hund und er ist ausgeglichener.
  4. Erschaffe dir Routinen, auf die du dich freust während des Tages! Das kann alles sein: Abends eine neue Sportart ausprobieren, mit einer Freundin zum Telefonieren verabreden, oder endlich einmal etwas Kreatives machen. Vorfreude ist doch die schönste Freude:-)
  5. Lerne deine Bedürfnisse und Werte kennen und setze sie in deinem Alltag mit ein. Überlege dir eine Strategie und notiere die einzelnen Schritte in deinem Terminkalender. So hat Aufschieberitis keine Chance!
  6. Plane mit deinem Hund mindestens 1X pro Woche „Qualitytime“ ein. Hier wird das gemacht, was dein Hund liebt! Toben, kuscheln, spielen – was auch immer dir dazu einfällt.
  7. Ändere immer wieder deine Routinen. Passe sie deinen Lebensumständen an. Mal darf mehr Entspannung in dein Leben kommen, mal wird mehr Aktion Platz haben. So bringst du mehr Farbe in dein Leben – inspiriere dich selbst:-)

Was sind deine Routinen mit und ohne Hund?

Für mehr Inspiration besuche auch gerne meine Facebook-Seite BalancemitHund

„Es gibt nur zwei Tage , an denen man nichts tun kann: Das ist das Gestern und das Morgen. Nur heute ist der richtige Tag zum Lieben und zum Leben.“

Auszug aus einem Zitat vom Dalai Lama

Fotoquelle:Unsplash

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