Entspannung Hund – warum Entspannung für deinen Hund so wichtig ist

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Entspannung hat viele Facetten:

Streicheleinheiten und Kuscheln

Einsatz von Duftölen

Wärme und Farbenlicht

Unsere Hunde sind den ganzen Tag so vielen Eindrücken ausgesetzt, dass es der körperlichen und mentalen Gesundheit enorm dienlich ist, Ruheinseln in den Tag einzubauen.

Im Idealfall kreieren wir für uns selbst gleich eine Ruheinsel mit ein:-) Denn unsere Ruhe, hat auch immer einen positiven Effekt auf unseren Hund.

Stressfrei Hund und Mensch

Ruhe, Geduld, Zeit und Einfühlungsvermögen bilden das Fundament für eine Wellnessoase. Wirklich bewusst eine Zeit wählen, die in den gemeinsamen Alltag dafür passt.

Bewusste Zeit mit deinem Hund schafft Raum für eine tiefe Verbindung mit ihm, eine engere Beziehung und ein gutes Gefühl für Vertrauen und Sicherheit.

Die Zeit bewusst nutzen, den wie schnell kann sie vorbei sein. Dann kommen all die „Hätte ich doch…..“, „Warum hab ich nicht…..“

Wie schnell vergeht die Zeit vom ersten selbständigen Pipi machen, bis zum gemütlich werdenden Hunde-Senior.

Photo by Chewy on Unsplash

Eine kleine Geschichte zum Seelenhund von Eva

Die Hundebesitzerin – ich nenne sie hier Eva – hat sich für ihren Hund entschieden und sofort verliebt. Vielleicht war es auch umgekehrt:-)

Er lernte schnell, hatte aber auch seinen eigenen Willen. Er hatte einen großen Freiheitsdrang- wohl von seiner Vergangenheit als Straßenhund, aber er konnte auch spielen und schmusen, wie ein Baby.

Durch berufliche Verpflichtungen war Emil – so nenne ich mal den Hund- immer wieder bei anderen Personen untergebracht. Er hatte keinerlei Probleme sich einzugewöhnen , horchte und fühlte sich offensichtlich wohl.

Die Jahre gingen ins Land und er veränderte sich etwas. War es nur das Alter? Vorsichtshalber ging Eva mit Emil zum Tierarzt und es kam das, was kein Hundebesitzer hören möchte: Eine niederschmetternde Diagnose und eine Operation mit wenig Aussicht auf Erfolg.

Hund verabschieden – das Drama

Eva grübelte und überlegte was wohl das Beste für Emil wäre und entschied sich – schweren Herzens- für das Erlösen ihres heißgeliebten Hundes. Wohl der schwerste Weg eines jeden Hundebesitzers und so schmerzhaft, dass man meinen könnte, das Herz wird einem aus dem Leib gerissen.

Sie blickte ihm noch einmal in die wachen Augen und wusste es war ein Abschied für immer. Gleichzeitig wusste sie, sie hatte ihm alles gegeben für ein langes und glückliches Leben.

Ich wünsche mir für jeden Hund, dass wir das am Ende seines Lebens über ihn sagen können. Dass wir das Beste gegeben haben, um ihn in seinen Bedürfnissen zu sehen und diese zu erfüllen. Dass wir ihm Zeit schenken, wo er Hund sein darf, ihn mental und körperlich stärken, ihm aber auch Ruhe und Entspannung gönnen.

Photo by Edvinas Bruzas on Unsplash

Also nicht den Wochenplan so voll stopfen, wie unseren eigenen:-)

Mit Hund leben im Hier und Jetzt

Die Regenerationsphasen des Hundes berücksichtigen

Die individuellen Bedürfnisse anerkennen

Durch regelmäßige Entspannungsrituale wird dein Hund

Gelassener im Alltag,

ist mental und körperlich gesünder

es baut sich eine innigere und vertrauensvollere Beziehung zu deinem Hund auf.

Also : Angenehmes Licht an, Handy aus und rein in den Wohlfühlmodus für Mensch & Hund:-)

Photo by Roberto Nickson on Unsplash

Be balanced!

Wie entspannst du dich am liebsten mit deinem Hund?

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