Gassi gehen mit Hund und was es für unseren Vierbeiner bedeutet

Photo by Nikolay Tchaouchev on Unsplash

Die Spaziergänge mit unserem Hund sind für viele Bereich seines Lebens notwendig:

  1. Natürlich um sich zu lösen
  2. Um seinen Bewegungsapparat (Muskeln&Knochen) zu trainieren
  3. Seine Umgebung wahrzunehmen und damit auch eine mentale Auslastung zu haben

Das sind nur 3 von vielen Gründen, um unserem besten Freund regelmäßig , abwechselnde Spaziergänge anzubieten. Wir wollen ja auch nicht 8 Stunden am Tag in einem Raum eingesperrt sein, ohne Zugang zur Toilette, oder Beschäftigungsmöglichkeiten.

Dennoch gibt es einiges zu beachten, was oftmals ein wenig in Vergessenheit gerät. Natürlich ist dabei auch wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes einzugehen: Abhängig von Alter, Größe, Krankheiten und Energielevel.

Photo by Freya Dione on Unsplash

Die Häufigkeit der Spaziergänge sehe ich bei 3 Spaziergängen pro Tag.

Die Art der Spaziergänge abwechslungsreich gestalten. Das bedeutet, Spiele einbauen, unterschiedliche Runden nutzen, kleines Training gestalten, aber auch einfach mal kreuz und quer schnuppern lassen.

Damit förderst du nicht nur deinen Hund körperlich und mental,sondern verstärkst auch die Beziehung zu ihm.

Nicht direkt nach den Mahlzeiten raus gehen. Gönne ihm erst einmal eine Ruhephase.

Das Lauftempo dem Hund anpassen. Das hat schon allein damit zu tun, da die wenigsten ihren Hund mit Aufwärmphasen vorbereiten. Daher steigt die Verletzungsgefahr in Muskeln,Sehnen und Gelenken.

In seinen unterschiedlichen Gangarten, kann er effektiv seine Muskeln einsetzen und damit erhalten und aufbauen.

Auch wenn das Thema ermüdend ist, jedoch jedes Jahr wieder aktuell:

Nicht in der Mittagshitze und auch noch auf dem heißen Asphalt spazieren führen! Leg doch einfach einmal deine Hand auf den Boden, um ein Gefühl für die angestaute Hitze zu bekommen.

Ausreichend Wasser im Sommer mitführen. Tierärzte empfehlen sogar im Winter Wasser mitzuführen.

Photo by Tamara Bellis on Unsplash

Ich möchte hier die Brücke schlagen, was die Spaziergänge für uns selbst bedeuten. Es ist ja nicht so, dass wir hinter der Leine herschlurfen und uns dem Schicksal ergeben:-)

  1. Bewegung in der Natur
  2. Ablenkung von unseren kreisenden Gedanken, in dem man beispielsweise unterwegs eine kleine Meditation macht (sitzend ,oder gehend)
  3. Uns selbst und unserem Hund einmal uneingeschränkte Aufmerksamkeit widmen, wie er es uns gegenüber den ganzen Tag tut:-)

Deshalb Handy einmal zumindest in der Tasche lassen. Die Gassirunde nicht als Pflichtprogramm ansehen, sondern als verbindendes Element zwischen dir und deinem Hund. Die Zeit wird hier, wie auch für uns selbst, immer weniger und es wird Tage geben, da wird es ihm schwer fallen, überhaupt noch rauszugehen.

Photo by Harrison Kugler on Unsplash

Meist wünschen wir uns dann die Zeit zurück,als er noch freudig vor uns hersprang, oder nicht?!

Also nutze die Zeit für dich und für deinen Herzenshund!

Be balanced!

Wie gestaltest du deine Gassirunden?

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