6.Weg des Yoga: Dharana-Konzentration und wie man in 5 einfachen Schritten den Fokus behält

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Die Hundebesitzer unter uns kennen das: Wenn Hundi schläft- dann schläft er und wenn er frisst-gibt es nur das zu beachten. Draussen nimmt er alles mit Neugier wahr: Jeden Grashalm, jeden Zweig und jeden Hund. Er studiert seine Umgebung und ist dabei absolut im Hier und Jetzt.

Wie verhalten wir uns? Wir gehen in Gedanken den Tag von gestern , oder den für morgen durch, wischen auf dem Handy hoch und runter und gehen dabei wie hypnotisiert durch die Straßen.

Der Hund ist unser bester Freund, aber verhalten wir uns als ein solcher ihm gegenüber??

Im digitalen Zeitalter fällt es uns sehr schwer, uns über einen längeren Zeitraum auf etwas zu konzentrieren. Wir interessieren uns für vieles, wollen alles möglichst schnell erfahren und haben Angst etwas zu verpassen.

Wenn wir einmal ganz ehrlich zu uns selbst sind: Wieviel setzen wir am Ende des Tages davon um??

Der Frust ist vorprogrammiert:-(

Photo by Scott Webb on Unsplash

5 Schritte für mehr Fokus und Zufriedenheit

  1. Schreib eine Prioritätenliste: Ob beruflich, oder privat – sortiere nach Dringlichkeit. Du wirst sehen: Selbst wenn du nur EINE Sache pro Tag davon erledigst, wirst du weitaus zufriedener sein, als über 5 angefangene Dinge!
  2. Zwischen unseren Handlungen immer wieder Pausen einlegen. Selbst 5-10 Minuten lassen uns durchatmen und öffnen den Geist wieder. Oft will ich eine Sache beenden, merke aber,dass es Zeit ist, mit dem Hund raus zu gehen. Häufig komme ich mit neuen Ideen und frischer wieder zurück.
  3. An Tagen , wo alles auf dich einprasselt – greif auf deine Prioritätenliste zurück und nimm dir für alle Punkte einen gewissen zeitlichen Rahmen. Beispielsweise : 30 Minuten für Facebook/Mails.Dann gehst du über zum nächsten Punkt auf der Tagesordnung.
  4. Wenn du raus gehst zum Spaziergang – am besten an einen stillen Ort- bleibt das Handy zu Hause. Nur du – und wenn vorhanden- dein Hund:-) Die schnellste Möglichkeit wieder den Kopf frei zu bekommen ist, Hunde zu beobachten!
  5. Am Ende des Tages deine Glücks-und Erfolgserlebnisse durchgehen- das bringt dein Unterbewusstsein auf die Positiv-Spur. Wenn du an jedes Erlebnis noch ein „DANKE“ dranhängst,bringt das deine Frequenz zum Schweben:-)

„Es gibt viele Wege zum Glück. Einer davon ist , aufhören zu Jammern.“

-Albert Einstein-

Womit kannst du dich gut fokussieren?

Be balanced!

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