4.Weg des Yoga-Pranayama-Atem ist unsere Lebensenergie

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Fotoquelle:Photo by Victor Garcia on Unsplash
Bewusstes Atmen

Mehr Wohlbefinden durch inneren Frieden

Bewusstes Atmen ist ein Lernprozess. Es ist wie das Trainieren eines Muskels.

Meistens atmen wir unbewusst und aus dem Brustkorb heraus, was uns und unserem Körper signalisiert: Wir sind in einer bedrohlichen Situation. Der Körper wird also unter Stress gesetzt und reagiert entsprechend.

Nur wie atmet man richtig. Es ist ja ein automatisch ablaufender Prozess, den es bewusst zu steuern gilt.

Ich selbst habe lange Zeit immer die Augen verdreht,wenn wieder jemand , zur Einleitung einer Meditation , oder Yogaeinheit dazu aufforderte: „…und jetzt tief Ein-und Ausatmen.

Ich war dann schon völlig genervt und dachte bei mir:“Ja, ich atme ja,ansonsten wäre ich tot!“

Ich bin noch immer nicht der Held für bewusstes Atmen, aber ich habe festgestellt,wenn ich beispielsweise eine intensive Yogaeinheit absolviere, verselbständigt sich der Atem in intensiveres Atmen.

Desweiteren nehme ich mir immer wieder einen Anker, wenn ich das Gefühl habe mein Atmen „stockt“ gerade etwas, wie beispielsweise in stressigen Situationen.

macro photography of person wrapped with clear plastic bag
Photo by Cristian Newman on Unsplash
Unbewusstes Atmen

Was sind die Symptome für „falsches“ Atmen?

Müdigkeit

Kopfschmerzen

Reizbarkeit

Durch bewusst langsames Atmen können wir in stressigen Situationen einen eventuell zu hohen Herzschlag wieder nach unten regulieren.

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Photo by Lesly Juarez on Unsplash
Richtig Atmen

3 Tipps für bewusstes Atmen

Stell dir vor, du nimmst bewusst Luft durch das linke Nasenloch auf und der Luftstrom tritt durch das rechte Nasenloch wieder aus

Beim Einatmen darauf achten , dass die Bauchdecke sich anhebt und beim Ausatmen den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule ziehen.

Beim Ein-und Ausatmen ein Mudra als Anker nutzen, oder einfach Einatmen – Ausatmen – Lächeln. Damit signalisierst du gleichzeitig dem Körper & Gehirn , wie wahnsinnig gut es dir geht:-)

Einfach mal ausprobieren, was für dich funktioniert. Aus der Aktion aber auch nicht gleich einen Marathon kreieren:-) In einfachen Steps – vielleicht zunächst für 3 Atemzüge , dann später am Tag nochmals wiederholen. Irgendwann geht es dann in eine Routine über.

Be balanced!

Schreib mir gerne wie du in deinen Atemrhythmus findest!

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