Asana als 3.Weg des Yoga – Wer kennt sie nicht: Die Übungen, bei denen wir uns verbiegen, wie ein Brezel:-)

brown and white yoga hanging signboard
Fotoquelle:Unsplash

Die Übungsausführungen im Yoga gibt es in vielen Ausführungen: Kundalini, Karma, Hatha…..

Welche Art ist nun die „Richtige“. Die Antwort: Finde es heraus, was zu dir passt. Willst du eher eine sportliche , herausfordernde Variante, oder mehr auf die Ausführungen mit Dehnung & Balance eingehen?

Meist ändert sich die Praxis auch im Laufe der Zeit -wie bei mir. Früher bin ich immer müde lächelnd an den Yogapraktizierenden vorbeigelaufen und dachte:“Ich zahl doch nicht Geld dafür, dass ich auf diesem kalten Boden rumliege“

Sport war für mich Power, Ausdauer & Spaß! Bis ich dann – Jahre später – den richtigen Stil fand, um mit Yoga zu starten und auch die Philosophie dahinter verstand.

Yoga ist ein Verbinden von Körper UND Geist. Je herausfordernder dir die Übungen erscheinen, um so mehr bist du in deinem Körper verankert und nicht mit deinen Gedanken im Gestern, oder Morgen.

Yoga ist also nur ein Weg. Genauso gut kann es eine andere Art der Beschäftigung/Bewegung sein, die dich mit dir und deinem Körper verbindet.

Denn unser Körper ist unser Kompass. Unterdrückte Gefühle werden bis auf Zellebene gespeichert. Die Zeichen , die er uns sendet, können wir nur wahrnehmen ,wenn wir Bewusstsein für unseren Körper haben.

3 Vorteile , die für Yoga sprechen:

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Fotoquelle:Unsplash

1)Ein Vorteil an Yoga ist, dass alle Muskelgruppen durch das eigene Körpergewicht trainiert und vor allem verkürzte Muskeln gedehnt werden. Die Überforderung ,bzw.Überlastung ist also relativ gering.

2)Der weitere Vorteil ist, dass du überall Yoga machen kannst. Ob mit, oder ohne Yogamatte: Einfach ein paar Asana als Yoga-Sequenz , oder einzelne Übungen ausführen.

3)Ein ganz besonderer Vorteil ist, dass es kein Vergleichen mit anderen gibt, kein besser, oder mehr gibt. Du nimmst dir immer die Übungsoption, die sich für dich gut anfühlt, ohne Schmerzen und unter Berücksichtigung eventueller gesundheitlicher Einschränkungen.

Die Körperübungen sind der körperlichen und geistigen Gesundheit gewidmet. Deshalb wechsle ruhig immer wieder deine Yoga-Routine, weil du dich so weiter entwickelst und keine Langeweile aufkommt. Die Herausforderung bringt Veränderung:-)

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Fotoquelle:Unsplash

Wie geht man also vor?

Die Übungsauswahl sollte sich an deinen Trainingszielen orientieren, immer unter Berücksichtigung eventueller körperlicher Einschränkungen. Es gibt jedoch meist Übungsoptionen,wenn irgend welche Besonderheiten zu berücksichtigen sind.

Starte in einem langsamen Tempo und mit gerne auch mit einer kürzeren Einheit von ca. 20 bis 30 Minuten.

Wiederhole die gleiche Sequenz einige Male, um Fortschritte für dich zu erkennen.

Trage dir deine Yoga-Time in den Kalender ein, denn was erst einmal schriftlich festgehalten wird, läßt sich besser einhalten:-)

„Wenn ihr es nicht fühlt, ihr werdet es nicht erjagen!“ – Goethe

Was läßt dich deinen Körper spüren? Was vermittelt dir dein Körper?

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