Niyama- der Umgang mit dir selbst und Disziplin als Wert

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Yoga als Weg

Im Yoga wird damit ein weiteres Verhaltensgebot beschrieben, denn nur wer sich selbst gut behandelt, kann auch im Umgang mit anderen gut sein.

Doch was bedeutet es , gut mit sich umzugehen?

Für den einen ist es das tägliche Duschen und Zähneputzen – das muss reichen:-)

Andere benötigen morgens erst einmal einen Kaffee, bevor sie überhaupt ansprechbar sind und „in die Gänge“ kommen.

Doch das sind alles eher die „äußeren“ Routinen. Hier geht es vielmehr um dein inneres Selbst:

Den Umgang mit deinem Körper und deinen Gedanken. Kümmerst du dich um deine Gesundheit? Sind deine Gedanken von Glaubenssätzen geprägt?

Wenn beides im Ungleichgewicht ist, bringen wir kaum die Energie für die täglichen beruflichen und privaten Herausforderungen auf.

Gewohnheiten durchbrechen

Photo by Kelly Sikkema on Unsplash

Anstatt in reaktionärem Verhalten stecken zu bleiben, lieber das Schicksal selbst in die Hand nehmen. Die Selbstdisziplin als Kompass für das eigene Leben nehmen und bewusste Entscheidungen treffen.

Ja – und : Wie machen wir das jetzt???

Hier 3 Tools , die dein Mindset positiv beeinflussen und damit auch positive Auswirkungen auf alle anderen Bereich haben, denn alles beginnt im Kopf:

Kreiere jeden Tag mindestens EINEN Dankbarkeitssatz, für was du dankbar bist und/oder was gut lief an diesem Tag. Aufschreiben ist gut, wenn du aber keine Lust dazu hast, gehe den Satz in Gedanken durch – beim Zähneputzen, Kaffee trinken,oder abends vor dem Einschlafen.

Atmen – ja gääääähn – langweilig, aber so wichtig. Wenn du keine Lust auf „ewiges Atmen“ hast, halte in stressigen Situationen kurz die Luft an – für 3-7 Sekunden- und atme dann langsam aus. Was passiert in dieser kurzen Zeit des Atemanhalten: Dein Gehirn registriert:“ Moment- hier ist ein Notfall – die Atmung setzt aus. Der gerade noch angestiegene Stresspegel , auf Grund von Gedanken und Emotionen, wird unterbrochen.

Gehirn & Geist nutzen

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Verbinde regelmäßig linker mit rechter Gehirnhälfte, um Entscheidungen rational und emotional treffen zu können, aber auch deine Kreativität für Lösungen nutzen zu können. Wir sind oft in unserem Dschungel von Gedanken gefangen und sehen die Lösung nicht.

Übung 1: Hand-Bein-Koordination über kreuz und Augen dabei schließen

Übung 2: Zähneputzen abwechselnd mit rechter und linker Hand, dabei auf dem entgegengesetzten Fuß stehen

Kleine Veränderungen mit großer Wirkung und wenn man sich erst einmal darauf einlässt, entwickelt man mehr und mehr seine eigene Routine für mehr Selbstdisziplin.

„Zu jeder Seele gehört eine andere Welt“ – Friedrich Nietzsche

Was waren deine Veränderungen, oder Mindset-Shifts in den letzten Wochen?

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