7 Dinge auf die einen niemand vorbereitet, wenn man sich einen Hund ins Haus holt

red apple fruit on four pyle books
Photo by Element5 Digital on Unsplash
Vorbereitung ist alles:-)

Als mein Wunsch nach einem Hund fest stand, startete ich sofort mich optimal vorzubereiten.

Ich las Fachliteratur, hörte mir Interviews an und machte meine ersten Gassirunden in einem Tierheim.

So weit die Theorie. Dann kam Tag X und ich holte meinen kleinen Hund beim Züchter ab. Mit seiner Reisetasche , einem Spielzeug und einer Decke, die er bereits kannte, fuhr ich in eine ungewisse Zukunft.

Die erste Nacht war – sagen wir mal – etwas unruhig. Tagsüber gewöhnte ich ihn daran, dass seine Toilette draussen war und nicht auf dem Wohnzimmerboden. Aber er lernte schnell und ich dachte, das geht so weiter.

adult white Chihuahua with red clothes
Photo by Tamara Bellis on Unsplash
Gassi gehen leicht gemacht?!

Ich will hier nur kurz zusammenfassen ,was dann alles kam:

Futterunverträglichkeit, das übliche rüpelhafte Verhalten im Junghundealter, Hundeangriffe, kleine Wehwehchen und nicht zuzuordnende Verhaltensauffälligkeiten.

Bei den entsprechenden Abklärungen mußte ich feststellen, dass jede Institution an ihre Grenzen kam. Symptome wurden behandelt, doch mich interessierte immer ,was dahinter lag. Zumal die Behandlungen nie nachhaltig waren.

Deshalb muss man sich oft auf die eigene Intuition verlassen, eine gute Beobachtungsgabe an den Tag legen und sich in Geduld üben:-)

Hier meine 7 Punkte , die für die Entscheidung – pro Hund- wichtig sind:

  • Jeder Hund ist individuell auf Grund seiner Vorgeschichte
  • Krankheiten sind nicht planbar und oft schwer zu erkennen
  • Finanziell kann es eine Herausforderung werden
  • Nicht immer begegnet man verständnisvollen Hundebesitzern
  • Auch der eigene Hund kann sich als sozial unverträglich herausstellen
  • Die eigenen Fehler sieht man oft zuletzt
  • Geht es dem Hund schlecht, geht es einem selbst oft noch schlechter
looking up white and brown dog
Photo by Jessica Knowlden on Unsplash
Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Würde ich mich aus heutiger Sicht gegen einen Hund entscheiden?

Niemals!

Würde ich aus heutiger Sicht einiges anders machen?

Sicher! Ich hatte aber keine Glaskugel und konnte nur das machen, was ich aus damaliger Sicht wußte.

Wenn wir gut auf unsere Hunde achten (und nicht ständig aufs Smartphone starren), können wir einiges von ihnen lernen:

Vertraue dir selbst, lebe im JETZT und lerne – jeden Tag wieder!

Be balanced!

Was war Deine größte Herausforderung aus der Du gelernt hast?

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