Wie Du Bewusstsein für tägliche Routinen schaffst

green leafed plant near table

Photo by Toa Heftiba on Unsplash

Warum Routinen Deinen Alltag erleichtern:

-Ruhe im Kopf

-Struktur in den Tag

-Fokus auf Deine Ziele

-Leichtigkeit im Handeln

-Bewusstsein für Dich und andere

Wir haben Sie sowieso – die Routinen. Wir stehen morgens auf, schlurfen ins Bad. Dann ein wenig mehr wach in die Küche und von dort zur ersten Gassirunde, zur Arbeit, Kinder in die Schule bringen…….

Also warum nicht bewußte Routinen schaffen,die Dich

1) weiter bringen

2) ein gutes Gefühl vermitteln

3) Dich entspannen

Bevor ich meine Routinen und Rituale in den Alltag einfließen ließ, sah mein Tag folgendermaßen aus:

Morgens aufstehen, Kaffee trinken, Nachrichten im TV ansehen, zur Arbeit gehen und abends wieder vor den Fernseher. Zwischendurch noch etwas Sport und/oder Freunde treffen. Ich ließ mich so treiben vom Tag und von den Geschehnissen.

Kann man so machen, muss man aber nicht .

Vor allem ,wenn man feststellt, dass man immer wieder in die gleichen Situationen gerät.

Situationen, die mich weder glücklich machten, noch weiter brachten.

Eine Arbeitkollegin gab mir eines Tages ein Buch über Persönlichkeitsentwicklung , das ich erst skeptisch annahm,dann aber in der Folge kaum noch aus der Hand legen konnte.

Von da an begann für mich der Weg der Persönichkeitsentwicklung und damit auch der Weg der

Routinen und Rituale. Warum?

-Sie schenken meinem Tag Fülle.

-Sie erleichtern mich ungemein.

-Sie schaffen mehr Bewusstsein und Achtsamkeit

-Sie fokussieren mich in meinem Ziel

-Ich freue mich auf jeden Moment, in dem ich wieder für mich selbst da sein darf

-Sie machen mich dankbar für so viele kleine und große Dinge

– Sie stärken mit hinsichtlich Selbstwert, Selbsterkenntnis und Wertschätzung

7 Morgen-und Abendroutinen für Dich, die Dir Leichtigkeit verschaffen:

dwarf statue in garden

Photo by dorota dylka on Unsplash

1) Eine kleine Morgenmeditation, in der Du Deinen vor Dir liegenden Tag durchgehst und ihn Dir mit Deiner Intention schaffst. Sei bewusst dankbar für bestimmte Dinge in Deinem Leben, vergebe einer, oder mehreren Personen. Verbinde dich mit Deiner Intuition und starte in den Tag. NAMASTE!

Sehr schöne geleitete Meditationen findest Du unter folgendem Link:
https://lauraseiler.com/

2) Eine Runde Yoga. Für mich heute unverzichtbar, obwohl ich Yoga immer sehr lange belächelt habe. Nimm Dir kleine Einheiten vor, wenn Du nicht gleich einen Kurs belegen willst. Youtube bietet einige gute Yoga-Sequenzen. Wichtig ist dabei auf Deinen Körper zu achten und langsam zu beginnen.

3) Meine Vision aufschreiben. Was ist das große Ziel , das ich in 3-5 Jahren erreicht haben will.

4) Daraus hervorgehend mein Ziel Nr.1 aufschreiben und den Schritt dafür ,den ich heute erledigen kann.

5) Eine Intention und/oder ein Mantra wählen, was meinen Weg – meine Energie- unterstützt

6) Am Abend reflektieren: Habe ich meine Werte/ mein Ziel gelebt? Was war die Herausforderung an diesem Tag? Was war mein Hauptgefühl/gedanke an diesem Tag? Was war mein absoluter Glücksmoment?

7) Einen Podcast hören / aus Blog oder einem Buch lesen

Auch für unsere Hunde sind Routinen ganz wichtig:

Sie vermitteln ihnen Sicherheit, Vertrauen und stärken die Bindung.

5 Tools, um Routinen für Deinen Hund zu etablieren:

selective focused of brown dog lying on sofa

Photo by Robert Larsson on Unsplash

1) Halte die mentale Verbindung während des Spaziergangs. Nur die Leine halten gilt nicht! Sorge immer wieder für Körper-und/oder Augenkontakt – und verstärke damit die Bindung.

2)Etabliere ein Spiel in den Alltag. Das kann auch gerne in Verbindung mit einer kleinen Trainingseinheit sein – dies bildet Selbstbewusstsein bei Deinem Hund.

Folgender Link , zur Online-Hundeschule von Andre, kann Dir mit Beschäftigungsideen helfen:
https://www.youtube.com/watch?v=wfdtHInuo9Q

3)Sorge für regelmäßige Spaziergänge. Auch wenn es manchmal schwer fällt: Morgens beginnt der Tag für Dich und Deinen Hund mit einem gemeinsamen Spaziergang. 1 größerer Spaziergang und 2-3 kleinere – natürlich an die Bedürfnisse des Hundes angepasst.

4)Entspannungsphasen in den Tagesablauf bringen: Nicht nur für uns Menschen ist dies wichtig,sondern auch für unsere Vierbeiner.

5)Sei achtsam mit Deiner Sprache(Lautstärke) und erkenne die Bedürfnisse Deines Hundes.

Be balanced!

Was ist Deine Routine und welche Routine pflegst Du mit Deinem Hund?

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