Wie Du Bewusstsein für mehr Wertschätzung schaffst

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Photo by Georgia de Lotz on Unsplash

Ein Gedicht von Heinrich Heine

Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen,
Ich wollte gehen die ganze Welt zu Ende
Und wollte sehn, ob ich die Liebe fände,
Um liebevoll die Liebe zu umfassen.

Die Liebe suchte ich auf allen Gassen,
Vor jeder Türe streckt ich aus die Hände
Und bettelte um kleine Liebesspende –
Doch lachend gab man mir nur kaltes Hassen.

Und immer irrte ich nach Liebe, immer
Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer
Und kehrte um nach Hause, krank und trübe.

Doch da bist du entgegen mir gekommen,
Und ach! Was da in deinen Aug geschwommen,
Das war die süße, lang gesuchte Liebe!

Heinrich Heine (1797 – 1856)

Was ist Wertschätzung eigentlich?

Wertschätzung ist ein großes und beliebtes Wort.

Wer mag es nicht, Wertschätzung zu erfahren? Ob im Freundes-und Familienkreis, oder bei der Arbeit:

Unser Chef, wertschätzt unsere Arbeit und äußert dies in der Teamsitzung. Unsere Mutter, oder Vater sagt uns , wie stolz er/sie auf uns ist.

Wertschätzung bedeutet Werte zu achten: Die eigenen und die der anderen. Werte bestimmen unser Verhalten.

Das setzt natürlich voraus, wir kennen in erster Linie unsere Werte.

Werte können sein von A für Achtsamkeit bis Z für Zuversicht.

Die Werte unter Arbeitskollegen können Vertrauen, Gemeinschaft und Achtsamkeit sein.

Unsere persönlichen Werte entwickeln sich mit uns. Sie finden ihr Fundament in unserem sozialen Umfeld. Oftmals verändern sich diese im Laufe der Jahre.

Aus unseren Werten entwickeln sich auch unsere Ziele.

Wertschätzung beginnt bei uns selbst. Wer sich selbst nicht wertschätzt, der kann auch nicht seine Umgebung wertschätzen. In Wertschätzung liegt auch der Selbstwert.

Kennst Du Deine Werte?

Lebst Du Deine Werte?

Und hier beginnt oft der Kreislauf: Wenn ich mich selbst nicht wertschätze und

wenn ich meine Werte nicht kenne, kenne ich auch nicht meine Ziele.

woman sitting on concrete pavement using smartphone

Photo by Aziz Acharki on Unsplash

7 Tipps , die Dich zu Deinen Werten bringen:

1) Baue Routinen in Deinen Alltag ein, wie Sport, Lesen, Meditation- alles was Dich mit Dir selbst verbindet, denn Wertschätzung beginnt bei Dir.

2) Erledige die Dinge nach Priorität und HINTEREINANDER.

3) Gestalte Dir eine Ruheinsel – in regelmäßigen Abständen. Idealerweise 1X pro Tag.

4) Kreiere Deine Werte und lebe sie! Stelle Dir die Frage: Was stimmt mich posititv?Wann fühle ich mich am wohlsten?

5) Lebe Deinen Kindern Werte wie Respekt , Toleranz und Vertrauen vor.

6) Achte auf Deine Umwelt: Weder Zigarettenkippen, leere Flaschen , noch Essensreste gehören auf der Straße , in Parks, oder auf Parkplätzen entsorgt .

7) Wertschätze Deinen Hund. Gib ihm – genau wie Dir – Zeit für Rückzug und Ruhe. Beschäftige ihn entsprechend seinem Charakter. Training und Bewegung gehören hier in einer gesunden Balance dazu.

Eine kleine Übung für Dich und Deinen Hund in Wertschätzung:

brown dog sitting on rock

Photo by Mercedes Mehling on Unsplash

Beobachte Deinen Hund einmal ganz still , wie er mit seiner Umwelt umgeht.

Viel zu oft übersehen wir , dass unsere lieben Vierbeiner Instinktwesen sind. Sie handeln also aus natürlichen Instinkten heraus, die sie von ihrer Mutter vermittelt bekommen haben.

Wir handeln zwar immer in unserer besten Absicht, doch durch so manch falsch verstandenes Verhalten unseres Hundes, ermahnen wir ihn und bringen ihn womöglich in ein Frustverhalten.

Ich musste dafür auch einige meiner Fehler korrigieren , hatte aber einen tollen Hundetrainer an meiner Seite.

Ersetze Erwartungen durch Wertschätzung und alles geht leichter.

Anthony Robbins

Be balanced!

Erzähle mir gerne , was Deine Werte sind, wie Du sie lebst und was Du an Deinem Hund wertschätzt!

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