Wie Du mehr Bewusstsein für Deine Ergebnisse gewinnst

Isaac Newton – Sohn eines Landwirts, sein Vater starb bereits vor seiner Geburt. Er wuchs zunächst bei seiner Großmutter auf und später bei seiner Mutter. Er studierte zunächst, bis eine Beulenpestseuche zur Schließung des Colleges führte.

Er beschäftige sich dann in seinem Elternhaus mit Gravitation. Newton entwickelte die Möglichkeit physikalische Kräfte in Zahlen auszudrücken.

Später entwickelte er ein Teleskop, was Licht bündelte und wurde Professor an der Universität. Erst viele Jahre später wurde sein wissenschaftliches Werk über die Bewegungsgesetze veröffentlicht. Als Wissenschaftler anerkannt wurde er zum Ritter geschlagen.

Was für eine Erfolgsstory, oder?!!!!

Hätte er all das erreicht, wenn er mit seinem Schicksal gehadert hätte??? Wenn er in Selbstmitleid und Selbstzweifel versunken wäre??

Vermutlich nicht.

Oft hadern wir mit unserem „Schicksal“, zweifeln an uns , oder unserem Vorhaben.

„Ach, das wird ja doch nichts!“ „Warum passiert mir das?“

Eine Erfahrung ist immer dazu da, aus ihr zu lernen, sich weiter zu entwickeln, seinen eigenen Weg neu zu justieren.

Wir begegnen unseren Herausforderungen meist mit Widerstand . Wir sträuben uns und wollen nicht annehmen. Daraus resultiert oft eine Wut und/oder Angst.

Unser Denken in Bewertungen und Verurteilungen bringt Unzufriedenheit in unseren Geist. Sie machen uns handlungsunfähig.

2 Hilfestellungen , um Deine Ergebnisse zu erreichen:



Photo by rawpixel on Unsplash

1)Bring Dein Körperbewußtsein immer wieder in die Gegenwart. Dabei hilft Yoga, Meditation, Workout, Tanzen…. Durch Bewusstsein bringst Du Dich immer wieder ins JETZT und damit in ein positives Energiefeld .

2)Wenn Du Situationen verändern willst, dann ändere sie, oder die Sicht darauf.

Richte Dich durch neue Ziele aus und Du veränderst damit auch Deine Energie.

Damit zu hadern, klagen und beschweren zieht Dich in negative Energie und macht Dich handlungsunfähig, weil Du immer wieder die gleichen Glaubens-und Gefühlsmuster abspulst.

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, kann ich Dir sehr die Ausführungen von Dr.Joe Dispenza empfehlen.



Quelle:Tamara Bellis-unsplash

3 Tools für bewußte Trainingsergebnisse mit unserem Hund

Auch hier gilt: Wo unser Fokus liegt, fließt unsere Energie.

Wenn wir schon selbst hektisch,oder nervös unterwegs sind, kann ich nicht erwarten,dass mein Hund Ruhe ausstrahlt.

Nicht die Umstände beeinflussen uns, sondern unsere Sicht auf die Dinge. In dem Moment, wenn wir uns von äußeren Umständen aus der Ruhe bringen lassen, geben wir die Kontrolle an sie ab und fallen ins Unbewußte zurück.

1) Strahle ruhige, bewußte Energie aus – nicht nur gegenüber Deinem Hund:-)

2) Behalte eine ruhige Stimme- Dein Hund hört Dich sehr gut. Er wird sogar aufmerksamer ,wenn Du leise sprichst

3) Halte die Leine locker. Sie ist Dein verlängertes Sprachrohr zum Hund. Durch ständiges Hin-und Herzerren verletzt Du Deinen Hund nicht nur physisch, sondern vermittelst ihm ein Gefühl von Unsicherheit.

Stell Dir vor ein Autofahrer ,vor Dir fahrend, steigt abwechselnd auf die Bremse,dann gibt er wieder Gas für ein paar Meter usw. Denken wir dann nicht auch:“Was will der eigentlich?“

Dein Hund orientiert sich immer an Dir.

Deshalb kenne seine Bedürfnisse und vermittle ihm Sicherheit und Führung.

„Den Fokus auf das, was man will und die Ergebnisse fühlen, sehen und darüber sprechen.“

Anthony Robbins

Be balanced!

Schreibe mir gerne was Deine Herausforderungen und Ergebnisse sind!

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